Auswirkungen von Cannabis bei Asthma

Wie wirkt sich der konsum von Cannabis auf Asthma aus ?

Diese Frage mögen sich viele stellen, die an Asthma erkrankt sind. Darum möchten wir dieser Frage auf den Grund gehen. Hierbei stellen wir mögliche Vorzüge und Risiken vom Cannabiskonsum bei Asthma gegenüber. Zudem erklären wir kurz was Asthma ist (für Unwissende) und geben im Anschluss eine Möglichkeit mit, wie sich Cannabis trotz Asthmas konsumieren lässt. 

Was ist Asthma?

Um die Wirkung des THC auf Asthmatiker zu verstehen, sollte man sich zuerst bewusst machen, was Asthma ist.
Der Begriff Asthma stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Beklemmung“.
Es ist eine lang andauernde, chronische und anfallartig Auftretende Erkrankung.  Dabei sind die Bronchien empfindlicher auf verschiedene Reize. Charakteristisch für Asthma bronchiale ist die Verkrampfung der Muskeln in der Bronchialwand und Symptome wie Husten, Atemnot und eine
verspürte Enge in der Brust.

Da bei Asthmatikern die Bronchien empfindlicher auf verschiedene
Reize reagieren, ist es empfehlenswert vor einem bevorstehenden
Konsum zumindest einem Pricktest auf der Haut unterziehen zu lassen, um herauszufinden ob eine Überempfindlichkeit besteht.

Welche Risiken gibt es?

Hat Kiffen ein Risiko bei Asthma?

Wenn im Regelfall mit Tabak zusammen konsumiert wird, hat das Kiffen sehr sicher ein erhebliches Risiko, nicht nur für Asthmatiker.

Nach dauerhaftem und intensiven Cannabiskonsum berichten viele über eine Verschlechterung ihres Asthmas. In der Regel sind die unerwünschten Schadstoffe im Cannabis Schuld daran. Cannabis beherbergt viele Toxine, die gesundheitsschädlich und krebserregend sind. Ebenso können sie Luftmangel hervorrufen und die Lunge dauerhaft schädigen. Jedoch gibt es Möglichkeiten diese Toxine zu umgehen, lesen Sie hier.

Häufig finden sich auch Restbestände von Düngemitteln im Cannabis wieder. Diese können, je nach Mittel, unterschiedliche Wirkungen entfalten. Was klar ist, ist dass sie keine positiven Auswirkungen auf die Gesundheit aufweisen.

Das wohl größte Risiko steckt hinter gestrecktem Cannabis. Es können vielerlei Stoffe zum Strecken von Cannabis verwendet werden. Und allesamt sind sehr gefährlich. Lese hier Gestrecktes Cannabis. Bronchien können leicht verstopft und Luftbläschen irreparabel geschädigt werden. Da Asthmatiker generell eine gedrosselte Sauerstoffzufuhr haben, könnte es dadurch noch weiter verschärft werden.

Prinzipiell sind die Wirkstoffe des Cannabis‘ nicht nachgewiesenermaßen schädlich für Asthmatiker. Jedoch gibt es jede Menge anderer Stoffe, die unweigerlich mitkonsumiert werden. Ebengenannte können sich sehr schlecht auf die Gesundheit auswirken und das Asthma um einiges verstärken. Wenn man als Asthmatiker dennoch High werden möchte kann man sich einen Vaporizer zulegen, oder am besten, einfach Backen!

Cannabis wurde damals medizinisch gegen Asthma eingesetzt

Es gibt neben diesen belegen auch viele medizinische Studien, die die positiven Wirkungen von Cannabis bei Asthmatikern nachzuweisen scheinen. Jedoch bitten wir euch selbst, sich da genauer zu informieren. Denn das Thema bis in alle Einzelheiten zu behandeln, würde unseren Rahmen hier sprengen.

CIGARETTES OF CANNABIS INDICA. Medical Times and Gazette. Medical News; Oct 1870;“The cigarettes of Cannabis Indica, made by Gremault, of Paris, have been found most efficient in the treatment of affections of the organs of respiration and circulation, no less than in affections of the central and peripheral nervous system [..]“

Cannabis konsumieren bei Asthma?

Trotz Asthmas kann man dennoch high werden. Man sollte nur nicht unbedingt mit Tabak rauchen. Oder am besten gar nicht rauchen. Vaporisieren bei richtiger Temperatur ist hingegen noch akzeptabel, birgt aber auch gewisse Risiken. Am ehesten empfehlen wir daher das Backen! Die Lunge hat absolut nichts damit zutun und wird somit nicht belastet. Na dann, lass es dir schmecken. Hier findest du Rezepte.

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