Cannabis ohne Schadstoffe konsumieren

Schadstoffe beim Kiffen

Die Hauptwirkstoffe der Pflanze, nämlich THC und CBD sind nicht giftig für unseren Körper. Sie können sogar manche Krebszellen bekämpfen, anstatt sie hervorzurufen. Bei gängigen Konsumformen wird gemeinhin der Tabak als der größte Risikofaktor gesehen. Jedoch darf man seine Augen von dem Cannabis an sich abwenden. Denn wenn Tabak das Risiko darstellt, wäre pur rauchen die beste Lösung.

Und wahrscheinlich das wirklich gefährlichste: Gestrecktes Cannabis! Manch’ Menschen haben keine Scheu das Produkt mit ekelhaften, stark toxischen Substanzen zu strecken, um mehr Profit zu erhalten.

Tabak

Was Wissenschaftler oft als das körperlich gefährlichste beim Konsum von Cannabis ansehen ist der Tabak. Doch mittlerweile werden viele Joints oder Bongs mit Tabak geraucht. Dazu kann es viele Gründe geben, die durch persönliche Präferenzen der Konsumenten beeinflusst werden. Jedoch reicht es nicht aus, einfach nur den Tabak wegzulassen und das Cannabis pur zu rauchen.

Schadstoffe im Cannabis

In der Pflanze selbst, sind viele Schadstoffe drin, außerhalb von dem erwünschten Wirkstoffen. In dem Beitrag Woraus besteht Cannabis haben wir möglichst viele Bestandteile von Cannabis, samt ihrer Eigenschaften, aufgelistet.

Möglichkeit 1: Backen

Das Backen eignet sich hervorragend um Schadstoffe im Cannabis zu umgehen und die Lunge zu entlasten. Jedoch hat auch diese Methode seine Mängel, weshalb wir im Folgenden eine gesündere Methode vorstellen werden. (Hier haben wir ein gute Rezepte)

Einerseits kann das Backen zwar die Lungen entlasten, andererseits bleiben viele Stoffe auch im Gebäck und sind fast unmöglich rauszufiltern. Vorausgesetzt man ist kein Super-Chemiker. Das kann vor allem gefährlich werden, wenn man es mit gestrecktem Cannabis zutun hat. Jedoch senkt es die “Schädlichkeit” im Vergleich zum üblichem Rauchen.

Weedin Rezept zum Zubereiten von Cannabisbrownies

Wie kann man Cannabis ohne Schadstoffe konsumieren?

Möglichkeit 2: Dampfen

Auf die Temperatur kommt es an

Beim “üblichen” Konsum wird das Cannabis in einem Joint, Pfeife, Bong oder Blunt verbrannt. Beim Verbrennen entstehen Temperaturen zwischen 800°C und 1100°C, was sehr hoch ist. Da am Ende nur noch Asche bleibt, ist entsprechend alles Abrebrannt und hat sich in Rauch gewandelt. Auch die schlechten Stoffe.

Die Wirkstoffe, um die es ja schließlich geht, haben eine wesentlich niedrigere Verdampfungstemperatur als beim Verbrennen erreicht wird. Somit ist es sehr schlau die Verdampfungstemperatur auf das benötigte Niveau zu drosseln. Es empfiehlt sich Cannabis zwischen 180°C und 210°C zu verdampfen. Dabei bleiben 99% der Schadstoffe in der Pflanze zurück, weil die Temperatur sie nicht hoch genug zum verbrennen/verdampfen erhitzen kann.

Ab einer Temperatur von ungefähr 220°C gibt es bereits die ersten Verbrennungen und entsprechende Aussetzungen von Schadstoffen.

Kurz gesagt

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Durch das Einstellen von richtiger Temperatur lassen sich Schadstoffe im Cannabis umgehen. Die Temperatur lässt sich mit beispielsweise einem Vaporizer einstellen. Cannabis sollte zwischen 185°C-210°C verdampft werden, um möglichst viele Schadstoffe zu umgehen. Sollte man kein Vaporizer zur Verfügung haben, ist das Backen auch eine Möglichkeit, jedoch eine weniger gute.

Weitere Vorteile

Natürlich ist die eigene Gesundheit Grund genug mit dem richtigen Verdampfen von Cannabis zu beginnen, jedoch gibt es auch viele weitere Vorteile, die wir nicht vorenthalten wollen.

Zunächst einmal werden beim “üblichen” Konsum ungefähr 20% des THC aktiv verwertet. 80% verbrennen unnütz, weil die Temperatur dafür zu hoch ist. Beim Verdampfen bei richtiger Temperatur verdampfen 60%, die aktiv aufgenommen werden können. Doch die anderen 40% verschwinden nicht sondern bleiben in den Überbleibseln des Cannabis’ zurück und können beispielsweise verbacken werden.

Wow! Da spart man nicht nur Gesundheit, sondern auch bares Geld.

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Auf dem Bild links ist ein Vaporizer zu sehen. Mit diesem Gerät lässt sich das Cannabis hervorragend bei gewünschter Temperatur verdampfen.

In diesem Beitrag haben wir verschiedene Vaporizer miteinander verglichen.




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